| Meister- | ![]() |
Konzerte |
| Musikverein Ludwigsburg-Oßweil e.V., Stadtkapelle Ludwigsburg, Hanseatenstraße 38, 71640 Ludwigsburg |
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Vorgeschichte (elbe) Gleich nach der Taktstockübernahme reifte im Dirigenten Horst Bartmann der Gedanke eine jährlichen Konzertreihe des Großen Blasorchesters des Musikverein Oßweil, Stadtkapelle Ludwigsburg im Forum am Schlosspark zu veranstalten. Grundidee dieser neuen Konzertreihe ist die Präsentation konzertanter Blasmusik auf höchstem Niveau in Verbindung mit einem international renommierten Instrumentalsolisten.
Der Auftakt sollte das Requiem von Frigyes Hidas sein, zusammen mit den "Stuttgarter Choristen". Da das Forum im Jahre 2003 aber umgebaut wurde, musste dieses Konzert in der Friedenskirche statt finden. Somit könnte man dieses Konzert als das "Nullte" Meisterkonzert ansehen. |
2003 - Requiem 2004 - 1. Meisterkonzert 2005 - 2. Meisterkonzert 2006 - 3. Meisterkonzert 2007 - 4. Meisterkonzert 2008 - 5. Meisterkonzert 2009 - 6. Meisterkonzert 2010 - 7. Meisterkonzert 2011 - 8. Meisterkonzert 2012 - 9. Meisterkonzert | |||||||||||||||
| Requiem: Stadtkapelle, Gesangsprofis und ein Requiem |
2003 |
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Gleich zwei Jubiläen wurden mit dem von der Ludwigsburger Kreiszeitung präsentierten Konzert gefeiert: Die Friedenskirche feierte ihr 100-jähriges Bestehen und die Stadtkapelle Ludwigsburg ihren 80. Geburtstag. Mit dem Hidas-Requiem erfüllte sich nicht nur das auf hohem Niveau spielende Orchester den lang gehegten Wunsch, sein Können einmal mit der Aufführung eines solchen Großwerks unter Beweis zu stellen. Auch der Dirigent und künstlerische Gesamtleiter des Projekts, Musikdirektor Horst Bartmann, hatte schon immer den Traum, dieses Stück einmal auf die Bühne zu bringen. Viele kennen die Requien von Verdi oder Mozart, die Totenmesse des damals heute 75-jährigen Komponisten Frigyes Hidas ist hingegen nur wenigen ein Begriff. Die Besucher in der Friedenskirche erlebten gleich zwei Premieren: Das Requiem wurde zum ersten Mal im süddeutschen Raum aufgeführt und die Stadtkapelle Ludwigsburg konzertierte ebenfalls erstmals mit Chor und Gesangssolisten. "Mit diesem Projekt kann das Orchester einmal seine Klasse zeigen", sagte Horst Bartmann im Vorfeld, von den Leistungen seiner Musiker überzeugt. Mit den Stuttgarter Choristen konnte die Stadtkapelle eine Chorgemeinschaft mit ausgebildeten Stimmen und hoher künstlerischer Qualität gewinnen: Die von Kirchenmusikdirektor Ernst Leuze geleiteten Choristen treten regelmäßig bei Festspielen auf. Konzertreisen und Opernverpflichtungen führen den Chor auch immer wieder ins europäische Ausland. Sein Requiem versteht der ungarische Komponist Frigqes Hidas auch als Appell an den Frieden. Dazu passt nicht nur der Aufführungsort, sondern auch die internationale Besetzung der Gesangssolisten mit der Schweizerin Irene Naegelin (Sopran), Katja Kauz (Alt), dem Koreaner Sueng-Hee Park (Tenor) und Falko Hönisch (Bass). Auszug aus dem Bericht der Ludwigsburger Kreiszeitung vom 14. April 2003 Aufbrausende Gefühle und tiefe Demut Stadtkapelle Ludwigsburg präsentiert ergreifendes Requiem in der Friedenskirche Zum Schluss verhallten Oboen, Klarinetten und Flöten ganz zart im Gemäuer der Friedenskirche. Es folgte begeisterter Applaus von mehr als 700 Zuhörern. Der Musikverein Oßweil/Stadtkapelle Ludwigsburg sowie Chor und Solisten setzten mit der Aufführung des Hidas-Requiems Maßstäbe. Eine Totenmesse deckt meist das ganze Gefühlsspektrum ab: Zorn, Klage, Trauer, Demut und mit Hoffnung verbundene tiefe Gläubigkeit waren auch am Samstagabend zu spüren. Der Dirigent der Stadtkapelle und musikalische Gesamtleiter Horst Bartmann hatte seine Musikerinnen und Musiker perfekt auf das anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Friedenskirche und des 80. Geburtstages der Stadtkapelle gespielte sowie von der LKZ präsentierte Requiem des zeitgenössischen ungarischen Komponisten Frigyes Hidas eingestimmt. Zu hören gab es Passagen von sanft gespielter und an die Werke klassischer Meister erinnernder Melodik. Moderne Dynamik und Ausdrucksstärke machten das Hidas-Requiem überdies zum unnachahmlichen sinfonischen Genuss. Das große Blasorchester bewies auch Mut zur Dissonanz. Schrill und wutentbrannt wurde da der Tag des Zornes zum Ausdruck gebracht, bevor die aufbrausenden Gefühle schließlich in tiefer Demut mündeten. In jeder Passage des einstündigen Requiems bewies das Orchester seine Klasse mit kraftvollem, feierlichem Klang, aber auch ungemein versöhnlich wirkender lyrischer Zartheit. Besondere Akzente setzen hier Oboe und Fagott, während Flöten und Klarinetten die Hoffnung in von dumpfen Tuben- und Hörnerklängen untermauerter Trauer symbolisierten. Horst Bartmann war es ein Anliegen zu beweisen, dass auch ein Blasorchester Kirchenmusik auf höchstem Niveau spielen kann und er behielt recht. Die Musikerinnen und Musiker waren mit großer Hingabe und Konzentration bei der Sache und wirkten mal machtvoll solistisch, mal als zurückhaltende Akteur im Hintergrund. Interessant auch das Zusammenspiel von Orchester und Chor. Die Stuttgarter Choristen erwiesen sich mit ihrer Professionalität, strahlenden Klangkraft und Brillanz als Idealbesetzung. Zur ergreifenden Stimmung an diesem Abend trugen vor allem auch die Gesangssolisten Irene Naegelin (Sopran), Katja Kauz (Alt), Seung Hee Park (Tenor) und Falko Hönisch (Bass) bei. Da war der Tag des Zorns schnell vergessen, in der behutsam artikulierten Poesie des Gesangs wartete Erlösung. Angelika Baumeister |
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| 1. Meisterkonzert mit Steven Mead, Euphonium |
2004 |
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Am Samstag, 24. April 2003 veranstaltete der MV Oßweil, Stadtkapelle Ludwigsburg sein erstes Meisterkonzert mit dem "Weltmeister des Euphonium", Steven Mead als Gastsolisten. Mit Steven Mead wurde die Messlatte gleich extrem hoch angesetzt. Morgens gab er einen gut besuchten Workshop für tiefes Blech mit über 40 Teilnehmern. Er begeisterte nicht nur durch sein enormes Wissen und die gekonnte Weitergabe desselben, sondern auch durch seine lockere, natürliche und freundliche Art, mit dem er den Workshop leitete und uns trotz des manchmal doch sehr trockenen Stoffes ein ums andere Mal zum Lachen brachte. Ein wirklich feiner Mensch und vor allem ein Star zum Anfassen. Abends dann das große Konzert. Fast 1000 Besucher waren erwartungsvoll im Forum am Schloßpark erschienen. Und Sie wurden nicht enttäuscht. Steven Mead brachte den Saal zum Kochen, einmal durch seine nicht weniger als 5 (!!!) Solostücke mit dem Orchester, zum Anderen auch durch seine viertelstündige Solo-Zugabe, bei der er durch seine einzigartige Musikalität und Virtuosität in Verbindung mit seinen Showeinlagen das Publikum endgültig zum Rasen brachte. Doch auch das Höchststufenorchester des MVO mit seinen 78 MusikerInnen unter der Leitung von MD Horst Bartmann zeigte sich von seiner Schokoladenseite. Stimmungsvoll und gewaltig der Auftakt mit "Also sprach Zarathustra" von R. Strauss. In dem Andante aus der 2. Symphonie von S. Rachmaninov konnten die Hölzer lautmalerisch schwelgen und so das Publikum beeindrucken. Die großen symphonischen Werke von Alfred Reed (Armenische Tänze, Seventh Suite for Band) und Franco Cesarini (Tom Sawyer Suite) begeisterten die Zuhörer nicht nur durch die gekonnte Art und Weise des Zusammenspiels, sondern vor allem auch durch die außerordentliche Musikalität der Interpretation. Aufgelockert wurde das Ganze durch ein kurzes Intermezzo des Blechbläserensembles des MVO unter der Leitung von Peter Teufel mit dem Stück "Echoes of Harlem" von Jim Parker. Alles zusammen ergab ein herausragendes Konzertereignis, welches Lust auf Mehr gemacht hat. So dürfen wir uns auf das nächste Meisterkonzert am 16. April 2005 freuen, wenn der Klarinettist Prof. Wolfgang Meyer sein Gastspiel beim MVO gibt. |
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| 2. Meisterkonzert mit Prof. Wolfgang Meyer, Klarinette |
2005 |
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Beim diesjährigen Meisterkonzert stand die Klarinette im Mittelpunkt. Zum zweiten Mal veranstaltete der Musikverein ein Meisterkonzert im Ludwigsburger Forum am Schlosspark. Nach dem großen Erfolg im Jahre 2004 mit dem Solisten Steven Mead am Euphonium konnten zwei Weltklasseklarinettisten gewonnen werden: Prof. Wolfgang Meyer, Direktor der Musikhochschule Karlsruhe und Dr. Otto Kronthaler, Lehrer der Meisterklasse für Klarinette, auch in Karlsruhe. Die beiden Solisten spielten begleitet vom Großen Blasorchester des MVO die beiden Konzertstücke für Klarinette und Bassetthorn von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Prof. Wolfgang Meyer zeigte sein Können als Solist mit dem "Concert for Clarinet" des bekannten Jazz-Klarinettenvirtuosen Artie Shaw. Ein weiterer Höhepunkt war die deutsche Uraufführung der "Slowakischen Fantasie" des Komponisten Josef Jiskra. Weiter stellten zwei aus dem Orchester stammende Flötistinnen, Esther Marquardt und Petra Schuh, mit dem Solostück "Celtic Flutes" ihr Können unter Beweis. Werke wie der "Bolero" von Maurice Ravel und die "Procession of Nobles" von Nicolai Rimsky-Korsakov und auch der Auftritt des Blechbläserensembles mit der "Spiritual Jazz Suite" rundeten das Programm ab. |
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| 3. Meisterkonzert mit Allen Vizzutti, Trompete |
2006 |
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Sinfonische Blasmusik auf höchstem Niveau hat das Große Blasorchester des Musikverein Ludwigsburg-Oßweil e.V., Stadtkapelle Ludwigsburg, zusammen mit dem Startrompeter Allen Vizzutti am 29. April 2006 im Ludwigsburg Forum geboten. Die Trompete wurde zur beschwörerischen japanischen Holzflöte und der fernöstliche Schnellzug "Shinkansen" jagte temporeich durch die Welt der Töne. Allen Vizzutti rührte die Zuschauer bei "My Way" zu Tränen und eroberte die Herzen im Sturm. Der amerikanische Startrompeter machte das dritte Meisterkonzert zu einem musikalischen Ereignis, das die Zuhörer des fast ausverkauften Theatersaals im Forum am Schlosspark gebannt verfolgten. Allen Vizzutti hauchte seinem Instrument Leben ein, es gab sich mal weich versöhnlich, strahlte in makelloser Schönheit, beschrieb mit reizvoller Melodik Stimmungen und gab sich mit kleinen, virtuosen Kabinettstücken auch richtig humorvoll. Kaum zu glauben, mit welcher Leichtigkeit der Trompeter schier unerreichbare hohe Töne erklomm, um sich dann in witzigen Variationen wieder in die Tiefe herunterzuhangeln. Der sympathische Musiker stand im Mittelpunkt dieses Abends. Das Große Blasorchester des Musikverein Ludwigsburg-Oßweil e.V., Stadtkapelle Ludwigsburg unter der Leitung von MD Horst Bartmann bewies an diesem Abend, dass es durchaus zum sinfonischen Blasorchester taugt. Beim ersten Satz des Trompetenkonzerts in Es-Dur von Joseph Haydn bildete das Orchester den würdigen Rahmen für das durch feurige Eleganz bestechende Spiel Allen Vizzuttis. Das aus Allen Vizzuttis stammender Feder "Rising Sun" wurde zur mitreißenden klangvollen Beschreibung Japans und zeigte überdies die Vielfalt des Startrompeters. Während das Orchester mit sanfter Instrumentierung für fernöstliche Atmosphäre sorgte, ließ Vizzutti die Piccolotrompete wie eine japanische Holzflöte klingen. In den Tempel von Kyoto entführte er mit seinen warmen Flügelhornklängen bevor er zum Schluss mit seiner Trompete den schnell daherjagenden "Bullet Train" beschrieb. Der ein oder andere Besucher wischte sich bei Frank Sinatras Hit "My Way", den Vizzutti mit großer Intensität anstimmte, eine Träne weg. Stehende Ovationen erntete Allen Vizzutti für seine Vorträge und wurde erst nach drei Zugaben von der Bühne gelassen. Auch das Große Blasorchester erntete für den gelungenen ersten Teil des Konzertes, in dem es seine ganze Klasse der sinfonischen Blasmusik ausspielte, viel Beifall. Da wurde die irische Sage erzählt, der Frühling mit leichtem Schwung gefeiert und der Sonnenaufgang auf dem Schweizer Pilatus beschrieben. Die große Oper durfte dabei genauso wenig fehlen wie Bigband-Sound der Extraklasse. Der Dirigent MD Horst Bartmann hatte die Musikerinnen und Musiker auf dieses Konzert bestens vorbereitet. Als Lob und Anerkennung wurde MD Horst Bartmann vom Oberbürgermeister der Stadt Ludwigsburg, Werner Spec, zum Städtischen Musikdirektor (SMD) ernannt. |
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| 4. Meisterkonzert mit Roland Härdtner, Stabspiele |
2007 |
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Am Samstag, 28. April 2007, spielte Roland Härdtner mit dem Großen Blasorchester des Musikverein Ludwigsburg-Oßweil e.V., Stadtkapelle Ludwigsburg im Ludwigsburger Forum auf. Das vierte Meisterkonzert stand ganz im Zeichen der "Mallets". Roland Härdtner verzauberte die Zuhörer und riss zu Begeisterungsstürmen hin. Der aus Pforzheim stammende Könner auf dem Schlagwerk, Roland Härdtner, machte das vierte Meisterkonzert im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg zum musikalischen Ereignis, das gebannt von den Zuhörern verfolgt wurde. Das Große Blasorchester des Musikverein Ludwigsburg-Oßweil e.V., Stadtkapelle Ludwigsburg unter der Leitung des Städtischen Musikdirektor Horst Bartmann bewies an diesem Abend mit der Begleitung des Solisten beim "Concerto for Marimba and Wind Ensemble" von Ney Rosauro sein Klasse in der sinfonischen Blasmusik. Dem Publikum wurde auf höchstem musikalischen Niveau brasilianisches Flair übermittelt. Roland Härdtner beherrschte dabei die gesamte südamerikanische Gefühlspalette von unbändiger Lebenslust bis zum klagenden Lamento. Das Große Blasorchester wurde bei "A Tribute to Lionel" zur Bigband und Roland Härdtner zeigte seine Vibraphonkünste. "A Tribute to Lionel" wurde live mitgeschnitten und wird auf der neuesten CD von Roland Härdtner zu hören sein. Diese CD wird am 15.&17.06.2007 in Pforzheim präsentiert werden. Ein Höhepunkt des Abends war die Ouvertüre zur Operette "Orpheus in der Unterwelt", bei der nicht nur das Große Blasorchester mit viel Spielwitz den Charme der Operette herausarbeitete, sondern auch Roland Härdtner bei dem "Can Can" virtuos zur Sache ging. Mit dem "Säbeltanz" setzte Roland Härdtner dem Konzertabend die Krone auf. Eröffnet wurde der Konzertabend vom Großen Blasorchester mit der "Olympic Fanfare an Theme" von John Williams. Werke wie "Loch Ness" von Johan de Meij, "El Camino Real" von Alfred Reed, "Charles Chaplin" Arr. von Marcel Peeters und Highlights aus dem Musical "Phantom der Oper" von Andrew Lloyd Webber rundeten das Programm ab. Ein weiteres Highlight des Konzertabends war wohl der Auftritt des aus Burkina Faso stammenden Bakary Kone. Er brachte den Zuhörern die afrikanische Trommel, die "Djembe" näher. Dass Roland Härdtner nicht nur seine Instrumente beherrschte bewies er im Zusammenspiel mit Bakary Kone an der Djembe. Am Morgen des Konzerts fand mit Roland Härdtner, Bakary Kone an der Djembe und Goran Mann im Forum ein Workshop für das gesamte Schlagwerk statt. Roland Härdtner, Bakary Kone und Goran Mann gaben ihr Wissen mit Witz und Charme an Interessierte weiter. Besonders gefordert waren sechs Teilnehmer von Bakary Kone, denn diese durften am Konzertabend dem Publikum zeigen was sie morgens in nur drei Stunden gelernt hatten. So eine Veranstaltung kann nur mit Sponsoren durchgeführt werden, deshalb bedankt sich der Musikverein Ludwigsburg-Oßweil e.V., Stadtkapelle Ludwigsburg bei der Ludwigsburger Kreiszeitung, der Volksbank Ludwigsburg e.G., der Süwag Gruppe und den Sponsoren die nicht genannt werden möchten für die freundliche Unterstützung. |
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| 5. Meisterkonzert mit Eugene Rousseau, Saxophon |
2008 |
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Das 5. Meisterkonzert des Musikverein Ludwigsburg-Oßweil e.V., Stadtkapelle Ludwigsburg fand am Samstag, den 19. April 2008 um 19 Uhr im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg statt. Für diese Meisterkonzert konnte der Weltklasse-Saxophonist Eugene Rousseau gewonnen werden. Eugene Rousseau trat seit seinem Debüt in der Carnegie Hall sowohl in Nordamerika als auch auf sage und schreibe fünf Kontinenten auf. Der legendäre Saxofonist Marcel Mule, der Rousseau als "brillanten Saxofonisten und bemerkenswerten Künstler" beschreibt, wurde seither von Kritikern rund um den Globus immer wieder bestätigt. Rousseaus hohe Kunst hat bereits eine Vielzahl von führenden Musikern inspiriert. Seine ersten Solo-Vorführungen gab Rousseau in Paris, Berlin, Wien, London und Amsterdam. Er nennt seit 1991 eine jährlich stattfindende Meisterklasse im renommierten Salzburger Mozarteum sein eigen, wo das Saxofon seitdem erstmals Beachtung fand. Viele Werke, die eigens für Rousseau geschrieben wurden, kamen zur Premiere: Hierzu gehören zum Beispiel Jindrich Feld's Sonate für Altsaxofon und Klavier, sein Konzert für Saxofone und Orchester, Bernhard Heiden's Fantasia Concertante für Altsaxofon und Bläser. Hear Again in Memory von Frederick Fox sowie Don Freunds Skyscrapings für Altsaxofon und Klavier. Schon lange unterstützt der in Chicago geborene Eugene Rousseau die Saxofon-Community. Seit 1972 hat der Ausnahmekünstler bei Yamaha das Amt des Chefberaters für die Forschung im Saxphon-Segment inne und stellt sein Wissen in den Dienst der akustischen Optimierung von Saxofonen und Mundstücken. 1985 drehte er für Yamaha das Video "Steps to Excellence". Rousseau gehörte 1969 zu den Mitbegründern des World Saxophone Congress und war Präsident der North American Saxophone Alliance (1979-80) sowie des Comité International du Saxophone (1982-85). Im Mai 1998 wurde er als Distinguished Alumni ("Absolvent mit Auszeichnung") von der Universität Iowa, jener Institution, an der er unter Himie Voxman zuvor den Doktor gemacht hatte, geehrt. Er besitzt zudem an der Indiana University, wo er von 1964 bis 2000 in Diensten stand, den Titel des "Distinguished Professor Of Music". Im Herbst 2000 kam Dr. Rousseau an die musikalische Fakultät der University of Minnesota, School of Music. 1993 rief man ihn als Ehren-Fakultätsmitglied an das Prager Konservatorium. Auszug aus dem Bericht der Ludwigsburger Kreiszeitung vom 14. April 2008 Sternstunde der Musik mit Klassik und Zeitgenössischem Am Ende machte Eugene Rousseau einen Spaß. Ob man zu ihm hier nicht Prinz Eugen sagen würde, fragte er scherzend in Anspielung auf Ludwigsburgs Geschichte. Aber das geht schon deshalb nicht, weil Rousseau ein herrliches Konzert lang klargemacht hat, dass ein Solist wie er nicht monarchisch übertrumpft, sondern sich einfügend ins Ganze das Ganze zum glänzen bringt. Der Solist als Kommunikator - das ist eines der bleibenden Bilder, die der Gast aus Amerika beim Meisterkonzert im ausverkauften Forum hinterlässt. Von seinen königliche Tönen, die er dem Saxophon entlockte, ganz zu schweigen. Organisch taucht Rousseau auf und ab in den Wogen des Großen Blasorchesters unter der Leitung von Horst Bartmann. Bei jeder Gelegenheit sucht er auch den Blickkontakt zu den Musikern. Es sei nicht nur die Musik, die es ausmache, hatte er einmal sein Verständnis eines gelungenen Auftritts formuliert. Viel ausgemacht hat auch das ausgewogene und von Anita Dworschak professionell präsenterte Programm. Nach einer schwingenden Begrüßungsfanfare verbreitet das Orchester mit der "Suite on Celtic Folk Songs" folkloristisch grundierte Lebendigkeit. Dann kündigt Dworschak den Spieler an, der manche Komponisten dazu animierte, eigens Stücke für ihn zu schreiben. Bei Bernhard Heidens "Divertimento for Alto Saxophone and Band" ist erstmals der fantastisch weiche Klang von Rousseau zu hören. Einem schönen Geplänkel mit dem Tenorhorn folgen Triller, Andere setzen ein, es wird lauter. In seiner kurzen Spielpause streift ein beseeltes Lächeln über des Slolisten Gesicht. Poetisch lässt er dann wieder Töne auf- und abklettern, gibt ihnen einen feinen Nadelstich mit. Zeitgenössisch blieb das Orchester mit der "Sorcery Suite", mit der James Barnes versuchte, die Harry-Potter-Bände musikalisch zu umschreiben. Die wuchtige "Star-Wars-Saga" und die viersätzige "Second Suite" ,Latino-Mexicana, spielte es deshalb mit überzeugender Souveränität, weil es laut Anita Dworschak eines der "vollständigst" besetzten Orchester ist. Als hole er jeden einzelnen Ton mit persönlicher Einladung aus den Windungen seines Instruments, gerät Rousseaus Interpretation von Puccinis "Tosca" zu einem Pradebeispiel an Intensität und Eindringlichkeit. So wie er moduliert, erzeugt er Volumen für zwei. Zum spektakulären Knüller entwickelt sich sein Part in einem Arangement zum "Karneval von Venedig". Nach aberwitzigen Trillern und Läufen, für die ihm zwei zusätzliche Hände gewachsen zu sein schienen, jubelt das Publikum begeistert. Nicht dieser Triumph war der Zielpunkt, sondern das zarte "I need to be in Love", bei dem Solist und Orchester ineinander aufgingen. (Astrid Killinger) |
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| 6. Meisterkonzert mit Enrique Crespo, Posaune |
2009 |
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Das 6. Meisterkonzert bestritt das Große Blasorchester mit dem Posaunisten Enrique Crespo, Chef und Gründer von German Brass, am 25. April 2009 im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg. Das Multitalent Enrique Crespo wurde in Montevideo, Uruguay, geboren. Hier und in Buenos Aires studierte er Architektur und Musik, war Solo-Posaunist im dortigen Sinfonieorchester, Arrangeur, Jazzsolist und Bandleader. Ein Stipendium führte den temperamentvollen Vollblutmusiker 1967 an die Hochschule für Musik nach Berlin, wo er 1969 nach dem Studium der Posaune und Komposition sein Musikdiplom machte. Im selben Jahr wurde er Solo-Posaunist der Bamberger Symphoniker und wechselte 1980 in derselben Position zum Radio Sinfonie Orchester Stuttgart.Während dieser Zeit war Enrique Crespo vor allem als Komponist seiner selbst aufgeführten Werke tätig. Er arbeitete intensiv mit dem Bayerischen Rundfunk zusammen und gründete ein privates Ton- und Filmstudio, aus dem zahlreiche Schallplatten-, Film- und Fernsehproduktionen hervorgingen. Für eine Produktion mit anschliessender Frankreichtournee gründete er 1974 zusammen mit ehemaligen Berliner Studienkollegen - mittlerweile alle Solo-Bläser in Spitzenorchestern - das DEUTSCHE BLECHBLÄSERQUINTETT. Um die Musik Bachs für die EMI CLASSICS Produktion "BACH 300" ohne künstlerische Kompromisse arrangieren zu können, verdoppelte Crespo das Quintett genau zehn Jahre später und gab ihm den neuen Namen GERMAN BRASS. Von Anfang an widmete er sich den Gattungen Jazz und Folklore mit derselben Liebe und Begeisterung, wie der soge-nannten E-Musik. Diese Mischung aus so vielfältigen und unterschiedlichen Stilrichtungen kommt den Kompositionen Enrique Crespos zugute, und mit seiner umfassenden Instrumentalerfahrung bietet er den Blechbläsern ganz neuen Entfaltungsspielraum. Ihre von den "klassischen" Komponisten in der Regel eher stiefmütterlich behandelten Instrumente erhalten die reizvolle Möglichkeit, in völlig andere Spieldimensionen vorzudringen. Pressestimmen: Bietigheimer Zeitung vom 27. April 2009: Den Triumph muss sich der Solist teilen Die Stadtkapelle Ludwigsburg des Musikvereins Oßweil vor vollem Haus Im fast ausverkauften Forum begeisterten Enrique Crespo und das Ludwigsburger Laienorchester mit ausgefeilten Interpretationen. In vormittäglichen Workshops hatten sich Orchester und Solist beschnuppert. Der vor Jahren geplante Entschluss von Stadtmusikdirektor Horst Bartmann, Meisterkonzerte mit hohem Niveau zu veranstalten, hat sich zu einer selbstverständlichen Wiederholung entwickelt. Die Menge der Zuhörer im Forum bewies wieder einmal, dass mit der Stadtkapelle Ludwigsburg und dem Posaunisten Enrique Crespo auch im sechsten Meisterkonzert hohe Erwartungen erfüllt werden. Gleich sehr schwungvoll eröffneten die siebzig Bläser mit der "Appalachian-Overture" das klassische Programm. Ließ man den Blick über die Köpfe der Mitwirkenden schweifen, fiel auf, dass immer mehr hinter den tiefen Instrumenten auch Frauenköpfe stecken, nicht mehr nur Flöten und Klarinetten weiblich erklingen. Nach dem Workshop für Posaunisten am Vormittag und drei gemeinsamen Proben mit dem berühmten Musiker und Komponisten Crespo wurde schon im ersten Zusammenspiel, der "Morceau Symphonique" hörbar, wie gut sich die Beteiligten beschnuppert und aufeinander eingestellt haben. Das unaufdringliche Spiel des großen Mannes aus Uruguay ging ganz harmonisch mit dem begleitenden Orchester zusammen. Der Roman "Der Graf von Monte Christo" hat nicht nur diverse Regisseure zur Verfilmung gereizt, auch eine Suite zum dramatischen Leben des Helden gibt es dazu. Ein bisschen Spätromantik, etwas Ravel und genussvolle Dissonanzen bewältigten die Musiker unter Bartmann, ohne mit der Wimper zu zucken. Dann kam die musikalische Herausforderung des Abends. "Colors" von dem belgischen Komponisten Bert Appermont wurde schon von Anita Dworschak als das Werk angekündigt, das das Orchester an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit brächte. Statt Allegro und Andante waren die Sätze mit Farben betitelt, und damit auch jeder wusste, welche Farbe inklusive Stimmungslage gerade gemeint war, gab es den entsprechend leuchtenden Hintergrund dazu. Das Orchester unter der professionellen Leitung von Bartmann und dem Solisten bewältigten die hoch interessante Komposition bestens. Vor der Pause durfte das Publikum zur allgemeinen Erheiterung noch ein bisschen am Wolkenbruch mitwirken, "Cloudburst". Es entstand ein erstaunlicher Effekt, als schnipsende Finger auf einmal hörbar den Regen ins Forum zauberten. Die Erleichterung nach dem schwierigen klassischen Teil wurde deutlich spürbar in der Musizierfreude und dem Schwung bei Filmmusiken, Jazz-Titeln und fetziger Blasmusik. Ein schönes Stimmungsbild malte das Orchester mit der Musik aus dem Film "Jenseits von Afrika", auf sicherem Terrain pfefferten Solisten an Piccolo (Petra Schuh), Klarinette (Antje Hämmerle-Bartmann), Trompete (Alexander Schell) und Schlagzeug (Eike Schüler) ihre Parts in die jazzige "South Rampart Street Parade", Szenenapplaus des begeisterten Publikums inklusive. Eine durchweg fröhliche Stimmung inszenierten die Bläser mit ihren Werkwahl aus der U-Musik. Eine anrührende Musik wurde dann der erotische Samba einer tanzenden Frau, von zwei posaunenden Herren, Enrique Crespo und Uli Sauerzapf, wunderbar musiziert. Crespo hatte die Melodie bei einem Karnevalsumzug in seiner Heimat gehört und das dringende Bedürfnis, die schöne Melodie in eine Komposition zu verwandeln. Den Triumph des Abends musste sich Enrique Crespo allerdings mit zwei jungen Herren teilen. Einen kuriosen Eintopf aus "Carmen", "Alla Turca" von Mozart, "Czardas" und "Wilhelm-Tell-Ouvertüre" mit dem gemeinsamen Nenner Virtuosität meisterten Tobias Haueise und Albrecht Meinke am Xylofon, geradezu atemberaubend und offenbar mühelos. Mit dem Ohrwurm "Tico Tico" entließen Enrique Crespo an einer quicklebendigen Posaune das Publikum, aber nur zum Schein. Die Zugabe, "Old Man River" mit einer genialen Soloimprovisation für Posaune, Bass und Schlagzeug, setzte dem fulminanten Konzert dann noch ein Sahnehäubchen auf. Mehr geht nicht. (Rudolf Wesner) Ludwigsburger Kreiszeitung vom 27. April 2009: Ein Konzert zum Fingerschnippen Bravouröser Auftritt mit Enrique Crespo im Forum - Oßweiler Musiker in Topform Als der Posaunist Enrique Crespo seine ganze Klasse bei Jazz- und Sambamusik ausspielte, kannte die Begeisterung im ausverkauften Forumtheater keine Grenzen mehr. Der Südamerikaner prägte das sechste Meisterkonzert des Musikvereins Oßweil/Stadtkapelle Ludwigsburg. Crespo und das große Blasochester unter der Leitung von Horst Bartmann stellten an diesem Abend aber nicht nur brasilianische Samba und New Orleans-Jazz vor, sondern widmeten sich einer großen musikalischen Bandbreite. Und der Posaunist Crespo der erstmals mit einem Laienorchester musizierte und den Hut vor den bestens vorbereitenden Instrumentalisten zog, wagt sich mit der Morceau Symphonic auch an eine klassische Komposition aus der Romantik. Die Posaune wurde dank Crespos außergewöhnlichem Können zum filigran-lyrischen Instrument, die Musik schwebte in außergewöhnlicher Leichtigkeit. Mit der modernen sinfonischen Komposition "Colors" wagten sich Solist und Orchester überdies an ein Stück mit höchstem Schwierigkeitsgrad. Darin wurden vier Farben musikalisch beschrieben und vor allem die vielen Taktwechsel forderten die Musiker, die die Aufgabe aber mit Bravour lösten. Umrahmt von zarten Harfenklängen stimmte der Soloposaunist hier äußerst gefühlvoll ein und vor dem jeweils farblich passenden Bühnenhintergrund erklangen ein strahlendes Gelb, ein feuriges Rot, ein atmosphärisches Blau und ein hoffnungsvolles Grün. Im zweiten Teil des Abends wurde die Stadtkapelle schließlich zum locker agierenden Sambaorchester. Bei Crespos Eigenkomposition Fogo da Mulata waren Melancholie und Lebensfreude gleichermaßen zu spüren. Während die Musik im Hintergrund perlte, unternahm Crespo mit dem Oßweiler Posaunisten Uli Sauerzapf einen von Virtuosität und brasilianischem Lebensgefühl geprägten musikalischen Dialog. Über ansteckende Dynamik verfügte der rasant gespielte und von Crespo hervorragend akzentuierte Klassiker "Tico Tico", bei dem Stillsitzen einfach schwer fiel. Und bei der Zugabe "Old Man River" überzeugte Crespo als Jassposaunist durch mitreißende Improvisationen. Das Blasorchester ergänzte das knapp dreistündige Programm mit weiteren Stücken. Bei "Cloudburst" war auch das Publikum gefragt. Mit Fingerschnippen simulierte es einen Platschregen, der sich nach imposantem Donnergrollen aus dem tiefen Blech entlud. Applaudiert wurde auch die Leistung des 16-jährigen Tobias Haueise, der am Xylophon den Csardas und andere Klassiker spielte. Mit der "South Rampart Street Parade" ging es direkt nach New Orleans in das Mekka des Jazz, wo vor allem die Solisten Petra Schuh, Antje Hämmerle-Bartmann, Alexander Schell und Eike Schüler glänzten. Mit viel Tempo und Ausdruckskraft umgesetzt wurde auch die Gershwin-Komposition "Ein Amerikaner in Paris". Die stimmungsvolle "Appalachian Overture" und das spannungsreiche Stück "Der Graf von Monte Christo" komplettierten den Reigen. (Angelika Baumeister) |
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| 7. Meisterkonzert mit Petra Music, Querflöte |
2010 |
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Das 7. Meisterkonzert war eine dann eine Hommage an die Querflöte und fand am 17. April 2010 im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg statt. Die Flötistin Petra Music aus Österreich und das Große Blasorchester des Musikverein Oßweil e.V., Stadtkapelle Ludwigsburg zeigten vor beinahe ausverkauftem Haus die große Kunst der sinfonischen Blasmusik.
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| 8. Meisterkonzert mit Irène Naegelin, Eugene Rousseau und Steven Mead |
2011 |
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Das 8. Meisterkonzert war dann etwas ganz Besonderes: Gleich 3 Künstler hat sich Dirigent SMD Horst Bartmann am 21. Mai 2011 ins Forum eingeladen. 2011 feiert Horst Bartmann sein 10-jähriges Jubiläum beim Musikverein Oßweil e.V., Stadtkapelle Ludwigsburg und da wollte er dem Publikum etwas ganz Besonderes bieten. Mit von der Partie waren die Sängerin Irène Naegelin, der Saxofonist Eugene Rousseau und der Euphoniumspieler Steven Mead.
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| 9. Meisterkonzert mit Szabolcs Zempléni |
2012 |
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Für das 9. Meisterkonzert am 21. April 2010 im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg konnte der tschechische Hornist Szabolcs Zempléni gewonnen werden. Das Horn hat im Sinfonischen Blasorchester ein rasante Entwicklung genommen. Zusammen mit dem Großen Blasorchester unter der Leitung von SMD Horst Bartmann wird der Solist beweisen, dass das Horn mehr kann als nur, wie landläufig verbreitet, zur Orchesterbegleitung taugt.
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